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Häufig gesucht:

Was kostet eine Cloud-Telefonanlage wirklich?

Die ehrliche Antwort zuerst: Es gibt keinen fixen Pauschalpreis. Was deine Cloud-Telefonanlage kostet, hängt von der Anzahl deiner Durchwahlen, den gleichzeitigen Gesprächen, dem gewünschten Funktionsumfang und ein paar einmaligen Posten ab, die gern übersehen werden. In diesem Ratgeber schlüsseln wir auf, woraus sich der Preis wirklich zusammensetzt – mit echten Tarifbeispielen aus unserem Portfolio.

Foto Sparschwein für Ersparnisse

Die 5 Faktoren, die den Preis bestimmen

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Anzahl der Durchwahlen (Nebenstellen)

Jeder Mitarbeiter mit eigener Durchwahl zählt. Je mehr Durchwahlen, desto höher die monatliche Grundgebühr – dafür sinkt meist der Preis pro Durchwahl in höheren Staffeln.

2 / 5

Gleichzeitige Gespräche (Sprachkanäle)

Nicht jeder telefoniert gleichzeitig. Die Anzahl der simultanen Kanäle bestimmt, wie viele Gespräche parallel möglich sind – meist deutlich weniger als die Zahl der Durchwahlen.

3 / 5

Funktionsumfang der Telefonanlage

Ein einfaches Warteschleifen-System kostet weniger als eine Lösung mit Skill-based Routing, Failover, CRM-Integration oder KI-gestützter Anruftranskription.

4 / 5

Einmalige Einrichtungskosten

Setup-Gebühren für Konfiguration, Portierung und Ersteinrichtung fallen zusätzlich zur Monatsgebühr an – wie hoch, hängt von deiner Unternehmensgröße und Anforderungen ab.

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Rufnummern & Gesprächsgebühren

Ob du deine bestehende Nummer mitnimmst oder eine neue brauchst, und wie viel du tatsächlich telefonierst, wirkt sich zusätzlich auf die Gesamtkosten aus.

Foto Telefonhörer in der Hand

Diese Kosten werden gern übersehen

Setup-Gebühren. Die Ersteinrichtung ist bei den meisten Anbietern nicht im Monatspreis enthalten. Bei media.tel richtet sich der Aufwand nach deiner Unternehmensgröße – frag am besten vorab nach einer konkreten Einschätzung, statt dich auf den Monatspreis allein zu verlassen.

Hardware. Willst du klassische Tischtelefone statt Softphones, kommen Anschaffungskosten für Endgeräte dazu – auch wenn die Telefonanlage selbst in der Cloud läuft.

Gesprächsgebühren. Die Grundgebühr deckt die Infrastruktur ab, nicht automatisch alle Gespräche. Sekundengenaue Abrechnung ist fair, aber bei hohem Gesprächsaufkommen lohnt sich ein Blick auf Flatrate-Optionen.

Erweiterungen. Zusätzliche Durchwahlen, mehr Sprachkanäle oder Premium-Funktionen wie Skill-based Routing lassen sich meist nachbuchen – wirken sich aber direkt auf die monatliche Rechnung aus.

FAQ

Häufige Fragen und Antworten zu den Kosten einer Cloud Telefonanlage

Bei media.tel startest du ab 14,– € mtl. netto 3CX Cloud-Telefonanlage.

Nein. Setup-Gebühren fallen je nach Unternehmensgröße und Anforderungen zusätzlich an und sind nicht in den Monatsgebühren enthalten.

Die Portierung einer österreichischen Festnetznummer kostet einmalig 35,– €. Die Rufnummer selbst bleibt für dich unverändert.

In den meisten Fällen ja – du sparst dir Hardware-Investitionen, eigene Wartung und profitierst von sekundengenauer Abrechnung. Da ISDN in Österreich ohnehin ausläuft, ist der Umstieg langfristig meist die günstigere und zukunftssichere Option.

Nein, die Staffelpreise richten sich nach maximalen Durchwahlen pro Paket (z. B. 5, 10, 20, 40, 60, 80). Zusätzliche Durchwahlen über das gebuchte Paket hinaus lassen sich bei Bedarf erweitern.